Ein Teller mit Kartoffel Pilzrouladen.
Button für trifft sich gut: Silvaner zu Wild, Pilzen, Beeren, Kürbis & Co.
Herbst
trifft
Neugier
trifft
Silvaner
Und wann treffen Sie den
passenden fränkischen Silvaner?

Geschichte des Silvaners

Was die Herkunft des Silvaners betrifft, tappte man lange im Dunkeln. Stammt er etwa aus Transsilvanien oder aus Silvan, einer kleinen Stadt in Mittelasien? Oder lässt der Name auf eine römische Herkunft schließen? Bereits im ersten Jahrhundert nach Christus soll sie Erwähnung in der altrömischen Historia naturalis von Gaius Plinius Secundus gefunden haben. Genetische Untersuchungen haben inzwischen ergeben, dass der Silvaner – oder Sylvaner, wie er mancherorts heißt – eine Kreuzung aus Traminer und „Österreichisch Weiß“ ist.

Silvaner Heimat Franken

Von Österreich gelangten die ersten Silvaner-Pflanzen wahrscheinlich mit den Zisterzienser Mönchen nach Franken. Urkundlich belegt ist, dass die ersten Reben 1659 in Castell gepflanzt wurden, von wo aus sich die Sorte selbstbewusst in der Region ausbreitete. Seit mehr als 360 Jahren ist der elegante Speisenbegleiter in Franken bestens etabliert. Mit 1.558 Hektar ist Franken das zweitgrößte Silvaner-Anbaugebiet in Deutschland, wo insgesamt 4.977 Hektar dieser Rebe kultiviert werden. Weltweit ist die mit Silvaner bestockte Fläche etwa 8.000 Hektar groß.

Silvaner-Anteil in Franken

Im Verhältnis zur Gesamtrebfläche hat Franken den weltweit höchsten Silvaner-Anteil, nämlich 24,5 Prozent – und wir wagen zu behaupten, dass hier auch die besten Silvaner der Welt wachsen: Diese Sorte liebt die Besonderheiten der fränkischen Trias. Auf Muschelkalk-, Keuper- oder Sandsteinböden gedeiht die fränkische Vorzeigerebsorte auch deshalb so besonders gut, weil die fränkischen Winzer wissen, wie man mit ihr umzugehen hat. Im Anbau ist der Silvaner nämlich eine „Diva“ und stellt sehr hohe Anforderungen an Lage, Boden und an die Hand, die ihn pflegt.

Genießen ist in Franken
einfach